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<pre>Damit könnte sich ein „Dreier“ der TSG aufgrund der hoch angesiedelten Sieg-Quoten als äußerst lukrativ erweisen.  <p> – Im Gegensatz zu vielen Experten kam für Stefan Bell der Mainzer Sieg in der BayArena alles andere als überraschend.  <p>  In den ersten 45 Minuten gewannen die „1899er“ lediglich 38 Prozent ihrer Zweikämpfe. <p> Angesichts von zwei Unentschieden aus den letzten drei Partien scheint sich der Höhenflug zuletzt zwar etwas abgeschwächt zu haben; dafür wurde das jüngste 3:3 in Hoffenheim umso entschlossener genutzt, um bei der Aufholjagd die bestens intakte Moral der Mannschaft zu demonstrieren. <p>  Helfen sollen dabei Routiniers wie Pirmin Schwegler oder Matthias Ostrzolek. Der Großteil des Kaders ist allerdings derselbe geblieben wie in der Liga. Das könnte zum Problem werden.  </pre>


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<pre>Die Partie gegen Hoffenheim ist das Spitzenduell des 18. Spieltags. Das hätte sich vor Saisonbeginn wohl auch niemand erwartet. In Sinsheim hatte der Erfolgslauf der Leipziger begonnen. Die Bundesliga-Premiere endete mit einem 2:2, es war der erste Punktgewinn für RB.  <p> „Wir hatten ähnlich wie in München keinen Zugriff und waren immer zu spät. Das muss uns wachrütteln. Spätestens jetzt müssen wir kapieren, dass es so nicht geht.“  <p>  Die Bayern wiederum kommen als beste Auswärtsmannschaft — mit der Empfehlung von drei Siegen aus vier Gastspielen. Einzig in Berlin (0:2) wurde nicht gewonnen. <p> Er vergab wieder einige hochkarätigen Chancen und aus Dortmunder Sicht muss man sich fragen: Wenn er gegen diese inferioren Wolfsburger nicht trifft — gegen wen dann? <p>  Knüpften die Mainzer hier jeweils an die bereits in der Hinrunde unter anderem auf Schalke und in Anderlecht praktizierten Untergänge an, rückt die eigene Torlosigkeit obendrein die noch immer nicht schlüssig geklärte Nachfolgereglung des abgewanderten Yunus Malli in den Blick.  </pre> 


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<pre> Nur drei Mal kehrten die Berliner von ihrer Dienstreise nach Gelsenkirchen mit drei Punkten im Gepäck zurück.  <p> Ein Sieg im Schwarzwaldstadion gab es in den letzten fünf Begegnungen jedoch nur zwei Mal — die jüngsten beiden Duelle wurden mit jeweils einem Tor Unterschied (2:1 und 1:0) verloren.  <p>  Es hätten sogar weniger sein können, wäre der SCF mit einem Sieg aus Hamburg zurückgekehrt. Am Ende gab es beim HSV aber ein glückliches 2:2. <p>  Das kürzliche Remis in Mainz machte dabei schmerzlich deutlich, dass die Ladehemmung nicht nur den erheblichen Personalsorgen angelastet werden kann; über die Länderspielpause hatte sich der Kader schließlich wieder in vorzeigbarer Weise aufgefüllt. <p>  Die Bilanz aus den letzten fünf Duellen in Freiburg: zwei Mal hat der Sport-Club gewonnen, drei Mal der FC Schalke (letzte Saison mit 1:0).  </pre>


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<pre> Allein diese Feststellung hätte vor einem knappen Monat noch wahlweise für höhnisches Gelächter oder ungläubiges Staunen gesorgt; lediglich fünf Wochen liegt jener bittere Tag zurück, als der HSV nach dem 2:5 gegen Dortmund endgültig reif für die Notschlachtung erschien.  <p> Samstag, 3Oktober 2015 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp   <p> Bei der TSG Hoffenheim hat sich der 62-Jährige zu einem Himmelfahrtskommando überreden lassen, welches sogar die vielfach erwiesenen Künste eines Retters zu überfordern droht — eine böse Vorahnung, an der noch nicht einmal der Lichtblick gegen Hannover etwas ändern kann. <p>  Hier hatten die Hamburger allerdings auch deshalb leichtes Spiel, weil sich der im Winter aus Salzburg an die Pleiße delegierte Upamecano als eine glatte Fehlbesetzung erwies; bei seinem Startelfdebüt erwischte der 18-Jährige gleich einmal einen richtig rabenschwarzen Tag.  <p> Bereits das erste Saisondrittel hatte allerdings den Beweis erbracht, dass der Ivorer mittlerweile verzichtbar geworden ist: für einen einträglichen Abstecher in die BayArena dürfte beispielsweise ein spielfreudiger Vedad Ibisevic von ungleich größerer Bedeutung sein.  </pre>


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<pre> Angesichts der ohnehin zu beklagenden Auswärtsschwäche wurden die Freiburger nach der Herausstellung von Söyüncü gnadenlos an die Wand gedrückt: In der Folge kamen nie Zweifel auf, dass das Team auch nach fünf in der Fremde absolvierten Partien weiterhin sieglos bleibt.  <p> Saisonübergreifend war es jedoch bereits die dritte Niederlage aus den letzten fünf Liga-Spielen für die „Roten Bullen“.  <p>  Ein Remis und vier Pleiten in Folge besiegelten das Schicksal von Mark van Bommel. Der Niederländer, der sich vom Glasnerâ€™schen Umschaltspiel getrennt und Ballbesitz forciert hat, musste gehen. <p>  Ob es in diesen Wochen der Wahrheit mit einem Male aber tatsächlich besser läuft, ist auch mit Blick auf das bisherige Abschneiden in der Königsklasse fraglich; schließlich bekam Bayer auf dem europäischen Parkett in den entscheidenden Momenten gleichfalls immer wieder weiche Knie.  <p> Das soll auch gegen Mainz der Fall sein, denn auch Gisdol weiß: „Wir sind gut beraten, wenn wir weiter punkten.“ Damit könnte sich der HSV auch schnell aus der Gefahrenzone ziehen, denn in der unteren Tabellenhälfte ist alles sehr eng beisammen.  </pre>


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